Frühlings Energy Drink

Der Frühling steht vor der Tür. Was passt da besser, als ein Rezept für einen richtig guten Frühlings Energy Drink. Gerade wenn man jetzt “wieder anfängt” Sport zu machen, sollte man den Körper mit ausreichend Energie versorgen. Auf natürliche Art und Weise gibt man seinem Körper alle benötigten Mineralien, Vitamine und Spurenelemente. Grüne Säfte sind vor allem reich an diesen Mikronährstoffen, die im Gegensatz zu den Makronährstoffen (Fette, Kohlenhydrate und Eiweisse) dem Körper zwar nicht direkt Energie liefern, aber dennoch essentiell sind für den menschlichen und auch den tierischen Organismus. Bei einem Mangel spürt ihr direkt, wie schlapp und schwach ihr seid.

In meinem Beitrag zum Mean Green Saft, habe ich euch noch viel mehr Details und Infos zur Wirkung von grünen Säften zusammengeschrieben.

Zubereitung für 2 Liter Frühlings Energy Drink

Wichtig ist, dass ihr alle Zutaten gut abwascht. Ich bevorzuge alles in Bio-Qualität zu kaufen, aber das ist natürlich jedem selbst überlassen.

2 Gurken
6 Stangen Sellerie
4 grüne Äpfel (süss oder sauer)
400 g frischer Spinat
2 Zitronen
ca. 3 cm Ingwer
Auffüllen mit frischem Quellwasser

In dem Saft sind übrigens weder Bananen, noch Kiwis enthalten. Das ist nur Deko auf dem Bild =)

Ich benutze zum Entsaften einen sogenannten Slow Juicer. Dieser quetscht den Saft aus der Frucht und dem Gemüse raus, ohne es zu zerschneiden und es dadurch zu erwärmen. Es ist vergleichbar mit Olivenöl, das kaltgepresst wurde. Man erhält die höchste Qualität und spürt dies deutlich im Geschmack und in der Cremigkeit. Seit mehreren Jahren habe ich einen Hurom Slow Juicer HH im Einsatz. Dieser ist sehr einfach zu reinigen (nur klares Wasser), sofern an den Reinigungsvorgang nicht einen Tag später startet 🙂 und der Saft schmeckt vorzüglich.

Auch nach mehreren Jahren läuft dieser Entsafter nach wie vor einwandfrei. Er ist meist 1x die Woche im Einsatz, da wir auch noch einen Highspeed Juicer und einen Mixer haben.

Auf der Hurom Website findet ihr weitere Daten und Infos, die euch bei der Auswahl behilflich sind.

Welchen Entsafter sollte man verwenden?

Das ist natürlich Geschmackssache. Ihr solltet wissen: Ein Slow Juicer benötigt, wie es der Name schon sagt, länger als ein Highspeed Juicer. Highspeed Juicer sind die, die man normalerweise verwendet. Sie kosten gut 70% weniger als Slow Juicer, aber der Geschmack ist auch dementsprechend etwas leerer.

Das Gemüse und die Früchte muss man für einen Slow Juicer schön klein schneiden oder zumindest in Streifen. Bei einem Highspeed Juicer kann man hingegen ganze Äpfel zerkleinern 🙂 Lest euch da mal im Internet ein. Es gibt sehr viele Testseiten und Testsiegerseiten, sodass man schon sein Lieblingsgerät finden sollte.

Ich verwende übrigens momentan ein super Messer zum Schneiden der Früchte. Das Panorama Knife, mit dem Thema Lenzerheide/Arosa. Das Messer sieht nicht nur lässig aus, sondern schneidet auch noch super gut. Die Klinge, die die Gipfel des entsprechenden Gebiets abbildet, nutzt sich langsamer ab, als gewöhnliche glatte Klingen.

Haltbarkeit des Saftes

Der Saft hält sich im Kühlschrank ca. 72 Stunden (3 Tage). Natürlich schmeckt er frisch am besten, aber der Geschmack lässt nur minimal nach. Ich verwende ausschliesslich Glasflaschen, um Säfte abzufüllen. Sonst sollte man auf BPA-freie Kunststoffflaschen zurückgreifen.

Und nun noch einige Fotos, die die Zubereitung und das Ergebnis zeigen. Viva und Prost 🙂